Kreta, Rhodos, Mykonos. Was wäre Griechenland ohne seine Inseln? Weiße Windmühlen, blaue Kirchenkuppeln, Ruhe, Gelassenheit und antike Mythologie. Die Griechischen Inseln bieten Genuss, Erholung und Kultur.
Die Griechischen Inseln nehmen rund 20% der Fläche Griechenlands ein. Sie sind zahlreich und doch hat jede der Griechischen Inseln ihre Besonderheit. Die Urlaubsangebote sind ebenso vielfältig. Viele wählen ihre griechische Lieblingsinsel, andere können vom Island Hopping auf möglichst viele der Griechischen Inseln, nicht genug bekommen.
Was wäre das Bild von Griechenland ohne seine Inseln? Der Gedanke an die Griechischen Inseln erzeugt die Vision von weißen Windmühlen, blauen Kirchenkuppeln, Ruhe und Gelassenheit, längeren Segelreisen mit Island-Hopping, viel Kultur und ruhiger Stranderholung. Alle Griechischen Inseln zusammen nehmen rund 20% der Gesamtfläche Griechenlands ein. Die meisten der Griechischen Inseln liegen in der Ägäis zwischen der griechischen und türkischen Küste. Vor der Westküste Griechenlands liegen die sieben Ionischen Inseln mit Korfu als Haupturlaubsziel. Zu den Ägäis-Inseln gehören die Dodekanes vor der türkischen Küste; die bekanntesten sind Rhodos und Kos, stark im Kommen ist Karpathos. Ebenso bekannte und wohlklingende Inselgruppen sind die Sporaden vor der Küste des zentralen Festlandes oder die Kykladen mit Mykonos und der außergewöhnlichen Vulkaninsel Santorini. Die Kykladen zählen über 200 Inseln, die auch „Perlen von Hellas“ genannt werden. Die größte Insel Griechenlands ist Kreta im Süden. Wie überall in Griechenland wird Gastfreundschaft auch auf den Griechischen Inseln gepflegt. Neben den Griechen und den traumhaften Insellandschaften trägt die griechisch-mediterraner Küche zum Verwöhn-Urlaub bei. Und jede der Griechischen Inseln pflegt stolz ihre jeweiligen Kulturhighlights aus der Antike – der Mythos der Griechischen Inseln ist lebendig wie nie.